Seifenspender

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Seifenspender schaffen Hygiene und bieten Komfort

Seifenspender werden in verschiedenen Branchen gebraucht und täglich genutzt. Sie unterscheiden sich unter anderem in Farbe, Konsistenz der Seife, Material und Hersteller. Natürlich wird auch unterschieden, in welchen Berufen Spender besonders wichtig sind und ob die Nachfrage sehr hoch ist oder im Waschraum nur eine niedrige Nutzerfrequenz herrscht. Denn je nachdem bedarf es selbstverständlich unterschiedlicher Modelle.

Material und Verarbeitung

Die meisten Seifenspender werden aus Edelstahl, Chrom oder Kunststoff hergestellt, da diese einfach hergestellt werden können, lange haltbar sind und eine dieser Varianten sicher gut in das jeweilige Umfeld des Kunden passt.

Nun unterscheidet man zwischen Pump-Spendern und den elektronischen Spendern, die meistens batteriebetrieben sind. In vielen Branchen zieht man aber batteriebetriebene Seifenspender vor, da der Benutzer einfach nur seine Hand unter das Gerät halten muss, worauf der eingebaute Sensor sofort reagiert und eine bestimmte Menge an Seife abgibt. Somit werden keine Bakterien oder Viren am Spender zurückgelassen. Das macht den elektrisch betriebenen Seifenspender um einiges hygienisch- und praktischer.

Als Alternative zu dem elektronischen Spender gibt es auch noch den Desinfektions-und Seifenspender mit einem kurzen Hebel, der auch mit dem Ellenbogen betätigt werden kann. Auch diese Variante ist vor allem im handwerklichen Bereich, aber auch zum Beispiel in der Gastronomie sehr beliebt. Denn auf diese Weise muss der Hebel nicht mit den schmutzigen Händen betätigt werden, womit wiederum eine Kontaminationsgefahr für den nächsten Nutzer entstehen könnte.

Wo werden Seifenspender genutzt?

Seifenspender sind mittlerweile ein fester Bestandteil in unserem Alltag. Es wird immer beliebter, sich auch in einem normalen Haushalt einen Spender anzuschaffen, da es viel hygienischer ist und es auch für Kinder sehr einfach ist damit umzugehen. Doch nicht nur in privaten Räumen, sondern in vielen Berufen und Branchen werden Seifenspender gebraucht. Zum Beispiel in Krankenhäusern stehen Handreinigung und Sauberkeit an erster Stelle. Hier wird meistens die Pump-Spender-Variante für Desinfektion und Seife gewählt. Ebenso in der Gastronomie, öffentlichen Toiletten, Firmen oder Schulen. An all diesen Orten ist die Möglichkeit der Übertragung von Infektionskrankheiten sehr hoch und deshalb ein Seifenspender, egal ob elektronisch oder in der Pump-Version, sehr wichtig und hilfreich.

Auch in Hotels werden Seifenspender vielseitig eingesetzt. Pensionen, Hotels oder andere Unterkünfte benötigen oft 2 bis 3 Pump- oder batteriebetriebene Spender pro Waschraum. Diese werden dann auch mit Duschgel, Körperlotion, Schaum-oder Flüssigseife befüllt und bieten den Gästen somit einen besonderen Komfort

Die Geschichte des Seifenspenders

1989 wurde von Guey-Chaun Shiau das erste Modell des No-Touch Seifenspenders vorgestellt, welches dem heutigen schon sehr ähnelte. Der sogenannte Automatic-Cleaning-Flüssigkeitsspender wurde mit einem Antriebsmotor und einer Pumpe betrieben. Das war der Umschwung von herkömmlichen Kern- oder Feinseifen, die meistens in einer Seifenschale neben dem Waschbecken aufbewahrt wurden, zu den neueren, besseren und deutlich hygienisch- und sterileren Seifenspendern, die meist über dem Waschbecken an der Wand platziert sind.

Auf die Dosis kommt es an

Je nach Hersteller ist die Menge der Seife, die der Benutzer bei einem Stoß in die Hände bekommt, unterschiedlich. Die Füllmenge variiert von 400ml-1100ml, in Krankenhäusern und anderen Umfeldern, wo der Seifenspender täglich oftmals gebraucht wird, sogar mehr. Pro Pumpstoß werden 0,4ml-1,5ml bevorzugt. Damit der Verbraucher auch immer genau weiß, wieviel Flüssigseife noch im Spender vorhanden ist, ist bei vielen Seifenspendern ein kleines Sichtfenster integriert, an dem sich die noch vorhandene Füllmenge leicht ablesen lässt.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, den Spender wieder aufzufüllen. Es empfiehlt sich natürlich, direkt beim Kauf des Spenders auch gleich einige Nachfüllpackungen mit zu bestellen, um ausreichend mit Vorrat versorgt zu sein. Sollte der Seifenspender entleert sein, lässt sich dieser sofort wieder auffüllen. Das geht ganz einfach und ist mit ein paar Handgriffen mühelos erledigt.

Nicht nur der Inhalt des Spenders sondern auch andere Kleinigkeiten wie zum Beispiel die Pumpe sind austauschbar. So muss nicht gleich der ganze Spender ausgewechselt werden, sollte der Pumpmechanismus einmal nicht mehr wie gewünscht funktionieren.

Schaumseife oder Flüssigseife?

Dieses Thema ist nicht ganz unumstritten, aber im Grunde kommt es darauf an, was der Verbraucher lieber mag. Schaumseifen sind sehr sparsam im Verbrauch im Vergleich zu Flüssigseifen, da sie mit Luft aufgeschäumt werden. Schaum ist sanft zur Haut und lässt sich leicht und angenehm einmassieren. Diese Art von Seife in Spendern ist vor allem in Bereichen interessant, wo viel Kunden- bzw. Gästefrequenz herrscht und die Seife für diese Personengruppen bereitgehalten wird.

Schlussendlich ist es dem Kunden frei überlassen, für welche Art von Seife er sich entscheidet. Entscheidend für die Verwendung ist selbstverständlich auch das Design des Spenders sowie dass die Nachfüllung mit Seife sehr einfach und zeitsparend erfolgen kann. Praktisch für die Erstanschaffung sind Seifenspender-Sets, in denen Spender und Nachfüllseife bereits enthalten sind.